Post für den deutschen Bundestag

Post für den deutschen Bundestag

Wir schreiben an alle Bundestagsabgeordnete des Deutschen Bundestag

Eine gemeinsame Aktion von OvZ-DDR e.V. und UOKG e.V.

Ein langes Wochenende, um alle Briefe zu bestücken

Danke an alle fleißigen Helfer, die an diesem WE (7. Februar 2016) mitgeholfen haben. In der Briefsendung, die an jeden Abgeordneten des Deutschen Bundestag geht ist folgendes drin:

  • ein UOKG-Anschreiben
  • ein Exemplar „Der Stacheldraht – Ausgabe 09/2015 incl. mit einem Interview von Dieter Dombrowski
  • einem Artikel zum UOKG-Kongress „Entrückte Biografien“ (gefördert durch die Stiftung Aufarbeitung und in Kooperation mit OvZ-DDR e.V.)
  • UOKG-Forderungen an die Politik
  • mehrere unterschriebene Postkarten (erstellt und finanziert durch OvZ-DDR e.V.)
  • die Broschüre „Entrückte Biografien“ (gefördert durch die Stiftung Aufarbeitung)

Postlieferung an den Bundestag

Vielen Dank noch einmal an das Abgeordnetenbüro von Kai Wegner.

Der UOKG – Brief wurde ausgeliefert, zusammen mit unseren OvZ-DDR e.V. – Postkarten


Nachtrag

Auf unsere Aktion haben sich der Vizepräsident Dr. Singhammer von der CSU und von den Grünen/Bündnis90 der MdB Dr. Terpe zu einem Gespräch bereit erklärt, welche auch stattfanden. Dazu mehr in einem anderen Beitrag.

Von der SPD kam keine Rückmeldung.


Zwischenziel erreicht

Dank unserer fleißiger OvZ-DDR e.V. – Mitglieder und Helfer konnten mit der gemeinsamen Aktion erreichen, dass die UOKG e.V. vomnBundestagsabeordneten der CSU, der CDU und der Gründen/Bündnis 90 angehört wurden und somit die Vorstudie zur Aufarbeitung von DDR-Zwangsadoptionen zustande kam.

Mehr dazu unter der Publikation (komplett, 101 Seiten) Link Dimensionen und wissenschaftliche Nachprüfbarkeit politischer Motivation in DDR-Adoptionsverfahren 1966-1990“ –Vorstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Danke an das MRZ Cottbus

Danke an das MRZ Cottbus

Im Dezember 2015 erhielt das MRZ die Verleihung des Nagelkreuzes. Zu dieser Festveranstaltung fand auch ein Gottesdienst statt. Die Kollekte im Anschluss wurde speziell für unseren Verein OvZ-DDR e.V. gesammelt. Wir danken dem Vereinsvorstand (Vorsitzender Dieter Dombrowski), der Geschäftsführerin Sylvia Wähling und allen anderen Betiligten für diese tolle Idee und die Spende.

Das Geld werden wir dafür nutzen, um unsere Open-Air-Dauerausstellung „Zwangsadoptionen in der DDR“ im MRZ Cottbus zu sanieren.

Besuch im Musical

Besuch im Musical

Einladung

Zum Ausklang des sehr vollen und aktionsreichen Jahres, war es uns eine große Freude, gemeinsam das Musical zu erleben.

Dezember 2015 – Besuch im Musical „Hinterm Horizont“

Im Namen des Vereins möchten wir uns recht herzlich beim Mangagement des Stage-Theaters, den Schauspielern und Co. für die Freikarten bedanken, die uns diesen schönen gemeinsamen Abend ermöglicht haben.

Bild: Steffen Krahl

Nominierung für den deutschen Engagementpreis

Nominierung für den deutschen Engagementpreis

Berlin, 17.09.2015. OvZ-DDR e.V. / Katrin Behr steht zur Wahl beim Online-Voting um den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2015. Ab sofort sind alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, auf www.deutscher-engagementpreis.de über den Publikumspreis abzustimmen. OvZ-DDR e.V. / Katrin Behr setzt sich seit 2007 dafür ein, dass das Thema DDR-Zwangsadoptionen nach 25 Jahren Wiedervereinigung endlich historisch und öffentlich aufgearbeitet wird. Auf dem Internetportal www.zwangsadoptierte-kinder.de konnten sich bereits fast 600 Familien wiederfinden, welche durch die SED-Diktatur getrennt wurden. Bis heute suchen noch immer Tausende ihre vermissten Angehörigen.

Der Publikumspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Im Falle eines Gewinns würde OvZ-DDR e.V. / Katrin Behr das Preisgeld für die Organisation und Durchführung eines Theaterstückes nutzen, die das Thema DDR-Zwangsadoptionen / Vorschulheim künstlerisch, politisch und öffentlich darstellt.

Teilnahmeurkunde – OvZ-DDR e.V. zur Nominierung für den Deutschen Engagement Preis (Bild der Nominierungs- und Teilnahmeurkunde)

 

Aufruf zur Stimmangabe für unseren Verein mittels Video.

 

Nachgestellte Szene einer Kindeswegnahme nach einer Geburt.

Nachgestellte Szene – eine betroffene Mutter sucht ihr Kind

Nachgestellte Szene – nichts hören, nichts sehen, nichts sagen!

Zwei neue Ausstellungen

Zwei neue Ausstellungen

Betroffene machen auf ihr erlittenes Unrecht aufmerksam

Thema - DDR-Zwangsadoptionen und Jugendwerkhöfe/Spezial- und Durchgangsheimen

Foto:

(c) Sylvia Schmeißer – Gestaltung 2 ehemaliger Häftlingszellen im Stasi-Gefängnis Kaßberg

Im ehemaligen Stasi-Gefängnis Kaßberg in Chemnitz (früher Karl-Marx-Stadt) haben wir die Möglichkeit bekommen, um auf unsere Themen aufmerksam zu machen.

Thema: DDR-Zwangsadoptionen

Dieses Video zeigt eine ausgestattete (ehemalige) Häftlingszelle, die das Thema DDR-Zwangsadoptionen, in der über ein Fall berichtet wird.

  1. wurde zwangsadoptiert und sein leiblicher Vater kam während seiner Haftzeit nach Kaßberg und wurde von dort aus freigekauft. Er versuchte viele Jahre seinen Sohn wieder zu bekommen. Doch es ist ihm nicht geglückt. Vater und Sohn konnten sich nie wieder sehen. M. hat mittlerweile seine Heimzeit (die durch die politische Haft seines Vaters entstand) rehabilitiert bekommen.

Danke an den Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e.V., der uns diese Möglichkeit dazu gab und an all die Helfer und Unterstützer wie Katrin Behr, Conny Kurtz, Sylvia Schmeißer, Wolfgang Kurtz, Manfred Gebhardt und Christian Bürger.

Sowie an die Malerin Nadine Kleier und die Fotografen: Steffi Reichelt, Stefan Gräf, Steffen Krahl und Orlando El Mondry.

Thema: DDR-Jugendwerkhöfe

 

Aufbau der Dauerausstellung zu den Zwangsadoptionen in der DDR

Aufbau der Dauerausstellung zu den Zwangsadoptionen in der DDR

Aufbau der Dauerausstellung zu den Zwangsadoptionen in der DDR am 18.09.2014 in der Zufahrtsstraße der Gedenkstätte Menschenrechtszentrum Cottbus e. V.  – jeder der kam, half mit und kam somit auch ins Gespräch

Zeitzeugengespräche mit Buchlesung aus der Biografie „Entrissen – Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm“ von Katrin Behr und zusammen mit Andreas Laake in Diskussion am 18.09.2014 anlässlich der Eröffnung der Dauerausstellung zu den Praktiken der Zwangsadoption in der DDR.

(Aufgrund der Witterungsbedingungen wurde die Ausstellung im März 2015 in den Innenhof verlegt.)