Podiumsdiskussion – Zwangsadoptionen in der DDR

Podiumsdiskussion – Zwangsadoptionen in der DDR

Anlässlich des Weltkindertages lädt das Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. am Mittwoch, den 20. September 2017 um 18:30 Uhr zu einer Gesprächsrunde über erzwungene Kindeswegnahmen in der DDR ein.

Betroffene haben die Möglichkeit, bei der Veranstaltung mit Katrin Behr in Kontakt zu kommen, die als Kind selbst zwangsadoptiert wurde und sich seit vielen Jahren erfolgreich im Verein „Hilfe für Opfer von DDR-Zwangsadoptionen e.V.“ engagiert. Sie wird am kommenden Mittwoch aus ihrer Vereinsarbeit berichten und mit anderen Betroffenen über ihre individuellen Erfahrungen sowie über Chancen und Schwierigkeiten bei der Aufarbeitung der Thematik sprechen. Im Rahmen der Veranstaltung wird zudem die neugestaltete Ausstellung mit Suchanzeigen auf dem Hof des Menschenrechtszentrums Cottbus präsentiert. Diese Ausstellung sowie die von Katrin Behr ins Leben gerufene Internetseite www.zwangsadoptierte-kinder.de bietet Kindern, Eltern und Geschwistern die Möglichkeit,  nach ihren Angehörigen zu suchen. Schon viele Familien konnten auf diese Weise wieder zusammengeführt werden.

Veranstaltungsort
Menschenrechtszentrum Cottbus e.V., Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus
Bautzener Straße 140
03050 Cottbus


Wir freuen uns über die Einladung ins Menschenrechtszentrum Cottbus

An der Podiumsdiskussion nehmen folgende Zeitzeugen teil.

Katrin Behr (Zwangsadoptierte, Vorsitzende des OvZ-DDR e.V.)

Singora-Viola Greiner-Willibald (Mutter einer betroffenen Zwangsadoption, stellv. Vorstandsmitglied OvZ-DDR e.V.)

Esther F. (Zwangsadoptierte, Vereinsmitglied OvZ-DDR e.V.)


rbb24 – Beitrag

Was muss das für ein Gefühl sein, wenn einem das eigene Kind nach der Geburt weggenommen wird. Zwangsadoptiert. Tausende Familien sind in der DDR durch Zwangsadoptionen zerissen worden. Viele Betroffene versuchen immer noch, die Puzzlestückchen ihrer Biographie zusammenzufügen. Von Anja Kabisch

Wo ist mein Kind

Wo ist mein Kind

Quelle – Staatlich organisierte Zwangsadoption in der DDR und ihre Opfer

Einladung der Cottbuser Runde

Durch das SED-Regime wurden Zwangsadoptionen als Mittel zur Verfolgung nicht konformer Familien und Menschen genutzt. Insgesamt gab es ca. 72000 Adoptionen. Kinder wurden ihren leiblichen Eltern weggenommen, die oft mit perfiden Erpressungsmethoden gezwungen wurden, ihre Zustimmung zu der Adoption zu geben.

Was dies für die Opfer bedeutete, und welches Leid noch heute damit verbunden ist, darüber wird öffentlich viel zu wenig diskutiert. Bis heute ist dieser Teil der Repressionsgeschichte des SED-Regimes zudem kaum wissenschaftlich aufgearbeitet. Oft wird Betroffenen noch heute mit Hinweis auf den Persönlichkeitsschutz Auskunft verweigert.

Wir haben Opfer vom Verein „Hilfe für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen, OvZ-DDR e.V.“ eingeladen, uns ihre Geschichte zu erzählen.

Herzliche Einladung!

Datum und Uhrzeit

Einweihung der Gedenktafel

Einweihung der Gedenktafel

Die neu errichtete Gedenktafel erinnert an das frühere Durchgangsheim Alt-Stralau 34, welches sich in den Räumen der heutigen Thalia-Grundschule auf der Halbinsel Stralau in Berlin-Friedrichshain befand. Zwischen 1952 und 1989 diente dieser Ort der vorübergehenden Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in prekären Lebenssituationen.

Das Durchgangsheim Alt-Stralau war eine Einrichtung der Jugendhilfe und somit Teil des Erziehungssystems der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Die Einlieferung der Kinder und Jugendlichen erfolgte durch die Volkspolizei oder Jugendhilfe. Nach Entscheidung der zuständigen Behörden wurden sie später in Normalheime oder Jugendwerkhöfe verlegt, an Pflege- und Adoptiveltern vermittelt, oder sie kamen wieder zurück zu ihren Eltern. Die Dauer der Unterbringung variierte zwischen wenigen Tagen und mehreren Monaten. Eingewiesen wurden Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren, die sich dem Menschenbild der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands – des SED-Staates – nicht anpassen konnten oder wollten, gegen Gesetze verstoßen haben oder Hilfe benötigten.

Das Durchgangsheim war ein geschlossenes Heim. Jugendliche ab 14 Jahren wurden zur Arbeit gezwungen. Isolationszellen, Essensentzug, Prügel, militärischer Drill und Zwangsarbeit gehörten dort zum Alltag. Die Erziehung war auf Unterordnung und Einschüchterung ausgerichtet. Fluchtversuche, Arbeitsverweigerung und „Renitenz“ wurden mit Arrest in Isolationszellen bestraft. Als dies war in den staatlichen Vorgaben so vorgesehen und verletzte Menschenrechte.

Die Gedenktafel soll sowohl die Erinnerung an das geschehene Unrecht und die Opfer wachhalten als auch zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Durchgangsheims anregen. Am authentischen Ort soll an die Persönlichkeits- und Menschenrechtsverletzungen in dieser Einrichtung der DDR-Jugendhilfe erinnert werden und so ein Beitrag zur Aufklärung der Öffentlichkeit geleistet werden.

Die Gedenktafel ist gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen.

(zitiert aus der Quelle)


PROGRAMM

Begrüßung
Wolfgang Kirschstein, Schulleiter der Thalia-Grundschule

Musikalische Umrahmung
Schüler*innen der Thalia-Grundschule

Grußworte
Kirstin Fussan, Leiterin der Abteilung Jugend und Familie, Landesjugendamt

Rainer Buchwald, stellvertretender Bundesvorsitzender der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V.

Anna von Arnim-Rosenthal, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Martin Gutzeit, Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen

Detlef Krenz, Redaktionsgruppe
Doris Nithammer, Bürgerforum Stralau

Jana Borkamp, Stadträtin für Finanzen, Facility Management, Kultur und Weiterbildung, Friedrichshain-Kreuzberg


29. März 2016

Spendenaufruf von Dr. Christian Sachse

Vier Jahre hat sich eine kleine Initiative dafür engagiert, dass am ehemaligen Durchgangsheim Alt Stralau eine Gedenktafel angebracht wird. Zur Erinnerung: Das D-Heim Berlin Alt Stralau hat fast jedes ehemalige Heimkind der DDR einmal kennengelernt. Die Bedingungen waren menschenunwürdig. Es gab die üblichen Arrestzellen. Tagsüber wurde Zwangsarbeit verrichtet. Wir haben aufgeklärt, gestritten und Kompromisse machen müssen. Schließlich hat die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin Kreuzberg-Friedrichshain zugestimmt. Am 28. April 2016 soll die Einweihung der Tafel stattfinden. Für eine würdige Ausgestaltung der Feier aber zeigten sich der Berliner Senat, die Bezirksverwaltung und andere Geldgeber wieder knausrig. 600 Euro brauchen wir, damit die Tanzkompagnie Golde Grunske, die bereits das Stück „Schocktherapie“ über den Torgauer Geschlossenen Jugendwerkhof aufgeführt hatte, der Einweihung einen würdigen Rahmen gibt. Diese Summe, die bei anderen Gedenktafel-Einweihungen bereits für das Buffet ausgegeben wird, war von politischer Seite einfach nicht aufzutreiben. Nun hat der Verein „Hilfe für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen“ (OvZ-DDR e.V.) sich als Kooperationspartner angeboten, uns diese Summe zu spenden. Wir danken dafür sehr. Für uns ist es ein Zeichen, dass die Opfer von Heimen und Zwangsadoptionen miteinander Solidarität üben. Wir rufen dazu auf, den OvZ-DDR e.V. mit seinem Angebot nicht allein zu lassen und mit einer zweckgebundenen Spende (Verwendungszweck: Alt Stralau) mit für eine würdige Feier zu sorgen.

Ich selbst werde mit gutem Beispiel vorangehen und dem Verein 100 Euro überweisen.

Dr. Christian Sachse

…….
Wer diese Aktion ebenso mit unterstützen möchte…….
bitte als Verwendungszweck: Gedenktafel „D-Heim Alt-Stralau“ angeben.

Konto-Inh.: OvZ-DDR e.V.
IBAN: DE11 8305 0000 0000 1088 20
BIC: HELADEF1GER

Spendenquittungen werden selbstverständlich ausgestellt.


Tanzperformance Golde G.
Choreographie: Golde Grunske;
Tanz: Juliane
Bauer Romy Schwarzer
Musik: Andy Gutzeit

Der Auftritt wurde durch den OvZ-DDR e.V. finanziert.

Broschüre

Broschüre

Die Broschüre ist kostenfrei

(Hrsg.: UOKG e.V.) – 48 S. – gefördert durch die Stiftung Aufarbeitung.

Kooperationspartner des Kongresses: OvZ-DDR e.V.

Für die Zusendung der Broschüre bitten wir Sie, sich an eine der folgende Kontaktdaten zu wenden, um uns Ihre Anschrift mitzuteilen.

per Mail an behr@uokg.de / kurtz@uokg.de
per Fax: 030 55779340
per Telefon: 030 55779354 (Beratungsstelle UOKG)
UOKG e.V., Ruschestraße 103, Haus 1 in 10365 Berlin

 

Entrückte Biografien – Politisch angeordneter Kindesentzug im Unrechtsstaat DDR

UOKG-Kongress

Zum Video

Das tatsächliche Gespräch fand im Frühjahr 2015 statt.

© OvZ-DDR e.V. – nachgestelltes Gesprächsprotokoll 2015

Die Broschüre beruht auf dem UOKG – Kongress zum Thema DDR-Zwangsadoptionen ENTrückte Biografien – Politisch angeordneter Kindesentzug im Unrechtsstaat DDR“

(in Kooperation mit unserem Verein OvZ-DDR e.V., gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)

Ort: Besucherzentrum der Gedenstätte Berliner Mauer
Bernauer Straße 119 in 13355 Berlin

Datum: 07.11.2015 in der Zeit von 11 – 18 Uhr   

 

Programm:

11 Uhr Eröffnung des Kongresses

11:10 Uhr * Dokumentation über die Suche eines betroffenen Vaters
* ein nachgestelltes Gesprächsprotokoll zwischen einer betroffenen Mutter und    einer damaligen Verantwortlichen“

11:45 Uhr bis 12:15 Juristische Grundlagen für Rehabilitationen und Defizite bei der Wiedergutmachung des erlittenen DDR-Unrechtes (Benjamin Baumgart, Jurist, Beratungsstelle der UOKG)

12:15 – 13:00 Uhr Fundstücke über  Zwangsadoptionen in der DDR (Dr. Christian Sachse – Historiker, Politikwissenschaftler, lebt in Berlin)

13:00 bis 13:45 Uhr Kaffee – und Imbisspause

13:45 – 14:15 Uhr „Die Arbeit der Clearingstelle Berlin von 1991-1993 und der Zentralen Adoptionsstellen (insbes. der neuen Bundesländer) derzeit“ (Kathrin Otto, Leiterin der Zentralen Adoptionsstelle Berlin- Brandenburg)
14: 15 – 14:30 Uhr Diskussionsrunde

14:30 – 15:00 Uhr „Umgang mit der Thematik, Unterschiede in der Beratung zwischen leiblichen Eltern und adoptierten Kindern; Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Beratungsstelle und Adoptionsvermittlungsstellen; Akten-Herausgabe“  (Katrin Behr: Fachberaterin der UOKG – Bereich -Zwangsadoptionen)

15:45 bis 16:00 Uhr Kaffeepause

16:00 Uhr Traumatische Auslöser und deren Wirkung bis ins jetzige Leben. Therapeutische Erfahrungen zum DDR-Zwangsadoptionen, sowohl mit  leiblichen Eltern, als auch mit zwangsadoptierten Kindern und Sicht auf die Adoptiveltern
(Dr. Stefan Trobisch-Lütge, Psychotherapeut in der Beratungsstelle Gegenwind)

16:45 bis 17:45 Uhr PODIUM – Abschlussrunde
„Perspektiven für die Aufarbeitung von DDR-Zwangsadoptionen und welche Hilfen sind für die Betroffenen nötig“

Moderation: Peter Grimm (Journalist)

Dr. Christian Sachse (Historiker, Politikwissenschaftler)
Dr. Stefan Trobisch-Lütge (Psychologe, Beratungsstelle „Gegenwind“)
Benjamin Baumgart (Jurist, UOKG)
Singora-Viola Greiner-Willibald (Zeitzeugin)
Andreas Laake (Zeitzeuge)
Kathrin Otto (ZABB)

17:45 Resümee

* Nachgestelltes Gespräch – „DDR-Zwangsadoptionen“

Eine betroffene Mutter spricht eine ehemalige Leiterin eines Säuglingsheimes an, warum sie damals von ihr zur Adoptionsfreigabe erpresst hätte?
Die Täterin von einst leugnete alles.

Hätte die betroffene Mutter damals nicht die Adoptionsfreigabe unter Druck unterschrieben, dann hätte sie auch nicht nur ihren neugeborenen Sohn, sondern auch ihre einjährige Tochter verloren.

Aus dem Schatten ins Licht – 29.08.2015

Aus dem Schatten ins Licht – 29.08.2015

Gemeinsame Veranstaltung

Am Samstag, dem 29.08.2015, öffnet das ehemalige Stasi-Gefängnis Kaßberg

Veranstalter: OvZ-DDR e.V.

in Kooperation mit

  • Lern- und Gedenkort Kaßberg Gefängnis e.V.
  • Betroffeneninitiative „Missbrauch in DDR-Heimen“
  • UOKG e.V.

 

Am Samstag, dem 29.08.2015, öffnet das ehemalige Stasi-Gefängnis Kaßberg von 14 bis 20 Uhr seine Tore für einen GEMEINSAMEN Tag zur Aufarbeitung der kommunistischen Gewaltherrschaft.

Wir möchten alle Betroffenen / Zeitzeugen und Interessierten recht herzlich dazu einladen.

Die Beteiligung verschiedener Betroffeneninitiativen macht es möglich, gemeinsam auf unterschiedliche Themen am historischen Ort aufmerksam zu machen.Unsere Themen sind: DDR-Zwangsadoptionen; Umerziehung und sexueller Missbrauch in Heimen; politische Verfolgung, die Geschichte des Veranstaltungsortes von damals bis zum heutigen Kampf um eine Gedenkstätte.

In dem ehemaligen Gefängnis konnten wir bereits drei Häftlingszellen mit unseren Themen in Ausstellungsräume verwandeln. Wir Betroffenen sind nicht mehr bereit, länger zu schweigen und Gras über die Vergangenheit wachsen zu lassen. Wir stehen auf, wir reden und wir zeigen uns! Mit den Änderungen des Familiengesetzbuches der DDR im Juli 1990 und dem Einigungsvertrag im September 1990 wurde aus Unrecht Recht gemacht.

Sie können die Möglichkeit vor Ort nutzen, um an einer Führung durch das Haus teilzunehmen und dessen interessante Geschichte kennen zu lernen. Wegen des historischen Hintergrundes ist es unser gemeinsamer Wunsch, dass dieser Ort zeitnah zu einer Gedenkstätte erklärt wird! Nach fast 25 Jahren Wiedervereinigung sollte dies machbar sein.

Am 29.08.2015 findet eine weitere Ausstellungseröffnung statt – Thema „Auf Biegen und Brechen“.

Peter Escher vom MDR wird uns an diesem Tag mit seinem Team vor Ort begleiten. Gespräche mit Künstlern finden bereits statt. Unser Ziel ist: eine Benefizveranstaltung zu Gedenken an die vielen Betroffenen, die unter kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben. Ein GEMEINSAMES Zusammenarbeiten macht Unmögliches möglich.

 

Lesung und Zeitzeugengespräch im MRZ Cottbus

Lesung und Zeitzeugengespräch im MRZ Cottbus

Ohne Wurzeln keine Flügel

Projekt des MRZ Cottbus

Ein historisch-politischer Workshop mit künstlerischen Mitteln

Etwa 18 alleinstehende Frauen setzten sich mit den Praktiken der Zwangsadoption und der Heimerziehung in der DDR auseinander und stellten Bezüge zwischen den damaligen Erziehungsmethoden und ihren eigenen Vorstellungen von Familie und Erziehung her. In einzelnen Treffen im MRZ sprachen sie mit den Zeitzeugen/ Betroffenen aber auch Experten der Jugendhilfe in der DDR und heute, besuchten die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau, reflektierten ihre eigenen Vorstellungen von Erziehung und verarbeiten ihre Erkenntnisse, Eindrücke und Wünsche in Tonwerken sowie Kurzgeschichten.

Quelle

 

Lesung aus dem Buch „Entrissen – Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm“

mit anschließendem Zeitzeugengespräch.

Zeitzeugen: Andreas L. und Katrin Behr

Im Anschluss suchten die Schüler noch einmal das Gespräch, um sich rührend bei uns zu bedanken. Teilweise waren sie sehr aufgewühlt, fassungslos und zu Tränen gerührt. Mit den jungen Müttern konnten wir im Anschluss noch gemeinsam speisen und miteinander reden. Danke an das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V., die so eine Veranstaltung ermöglichte. Es war sehr berührend.

Die Gruppe von jungen Frauen hat unsere OpenAirAusstellung im MRZ ausgebessert, die aufgrund von Witterungsbedingungen beschädigt war. Nun sieht sie wieder wie neu aus. Vielen Dank an die fleißigen Helferinnen.